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Mika Multitrack v1.2 mit Original Sturmkind Banden

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Ich bin die Strandvoort Strecke noch nicht im Rallycross gefahren. Werde ich die Tage mal machen.

Es ist schon blöde für die Streckenzeichner, doch noch ärgerlicher ist es für den Käufer.

Habe eine Strecke mit der ich eigentlich nichts anfangen kann (schon vor dem Update).

Ohne richtige Zeitmessung habe ich nicht viel Lust nur Runden zu drehen, möchte ja auch sehen, ob ich mich verbessern kann.

Sonst finde ich die Plane echt gut, deshalb habe ich sie auch behalten. Habe mir jetzt Plotterfolien in verschiedenen Grautönen bestellt und werde versuchen alle Stellen der Fehlmessungen ausfindig zu machen und dann ankleben. 4 Stellen konnte ich schon ausmachen, doch es sind leider noch mehr.

LG

Stephan/Peta Flop 

 

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Ich werde hierzu auch mal testen. Im Race-Modus hatte ich bis zur Reparatur meines Yellow Beast häufig falsch gezählte Runden. Jetzt - mit drei verschiedenen Racern - keine Probleme mehr. Ich fahre auch Gymkhana auf der Strandvoort und habe keine Probleme mehr mit Fehlerkennungen. 

Rallye-Cross muss ich wie gesagt noch testen.

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Am 4.12.2020 um 22:05 schrieb B-Unit:

Um nochmal das alte Thema aufzugreifen.

Sind heute die Spa Wet gefahren. Gab auch 2-3 Stellen bei dem es plötzlich Ziel erkannt hat. Ist bisher noch nicht so aufgefallen. Aber Rallycross war fürchterlich.

Wir sind aus Spaß 10 Runden im Rallycross gefahren, ohne Targets. Es war auf der einen Seite wie Mario Kart, plötzlicher Untergrundswechsel oder Kiesbett-Szenen aus dem nichts. So ist der Modus absolut unbrauchbar. Eigentlich traurig und schade um den ganzen Aufwand für die verschiedenen Planenzeichner.

Das kann ich leider bestätigen. Mein Yellow Beast war ja jetzt schon beim support und tuts auch deutlich zuverlässiger. Gymkhana so gut wie kein Problem, liegt meiner Meinung nach aber vor allen Dingen daran, dass man vergleichsweise wenig Meter macht und das immer an den gleichen Stellen (außerdem ist die Erkennung von Targets ja erstmal ausgesetzt, solange eins gerade erst ausgelöst wurde und die Dichte an Targets beim Gymkhana machts einfach zuverlässiger).

ABER: Rallye-Cross ist leider - und das völlig unabhängig vom Racer - nicht zuverlässig genug, um Spaß zu machen. Klar hab ich mal 5 Runden lang genau das, was ich mir davon versprochen habe, nämlich einen mega coolen Wechsel von Untergründen. Wenn aber in Runde 6 plötzlich irgendwo ein Kiesbett erscheint, oder der Schotter nicht auslöst, dann kann man weder die Rundenzeiten verwerten, noch Rennen gegeneinander fahren. 

Bei mir führte das dazu, dass ich immer mit einem Auge auf das Symbol für den Belag schiele und das kanns dann auch nicht wirklich sein. Im normalen Racemodus verzeihe ich dem System, dass ab und an eine Ziellinie erkannt wird, wo keine liegt - das ist geschenkt - aber Rallye-Cross ist für mich nicht spielbar. 

Und ganz ehrlich: Ob ich jetzt Laminat nehme oder die Strandvoort - das Erkennungssystem muss von Hause aus unmissverständlicher sein. Verschiedene Streckenlayouts gehören nunmal dazu. Und es wird geworben damit, dass ich buchstäblich überall fahren kann...

Habe jetzt drei Racer, habe einen vierten verschenkt, um nen Kumpel ins Hobby zu holen, nem anderen das ganze empfohlen. Hatte mich sehr auf und über Rallye-Cross gefreut, meine Meinung

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 (Verzeihung, wenn ich hier ungefragt mit dem @ daherkomme) ist: die Target-Erkennung ist auf dem Papier ein Killerfeature. Dafür ist es aber zu unzuverlässig. Hier müsste dringend eine Alternative gefunden werden mit höheren Erkennungsraten - durch die Bank weg. 

Ich habe natürlich keine Ahnung und das klingt alles sehr fordernd. So ist das nicht gemeint. Ich habe Spaß an dem Produkt und fahre häufig.

Aber ich erweitere meine Flotte erst, wenn es eine Target-Erkennung 2.0 gibt (das ist auch nur meine persönliche Einstellung, ich weiß, das wirkt so erpresserisch, ich meins wirklich nur als konstruktive Kritik). Keine Ahnung, wie die aussieht, aber Optik ist glaub ich zu unzuverlässig. Ich spinne mal rum: NFC (kenne mich damit nicht aus, bitte nicht hauen), Targets, die irgendwie unter leichte elektrische Spannung gesetzt werden und sich somit unmissverständlich vom Rest der Strecke unterscheiden, Lichtschranken, die man sich aufbauen könnte (... ok mega Science-Fiction und doch wieder Optik, ich weiß) oder vieleicht muss der Racer einen kleinen Kupfer-Lappen unter sich herziehen (vieleicht anstelle der Feder?), bisschen wie bei Carrera... 

Und natürlich habt ihr all sowas schonmal überlegt, also auch hier bitte nicht hauen... 🙂 aber mein Feedback ist - ich glaube das hab ich jetzt klar gemacht - Targets sind und bleiben zu unzuverlässig. Bei Gymkhana fällts wie oben schon gesagt nicht so krass auf... Aber wenn das ganze den Racing-Simulatoren aus dem Videospielbereich ähnlich sein soll, dann muss die Sorge, ob wirklich alles an der richtigen Stelle auslöst, komplett aus dem Kopf des Fahrers/ der Fahrerin / der fahrenden Person raus. Und mal ehrlich, ich glaube, eine Restunsicherheit hat hier jeder!

Also insgesamt fahre ich gerne, bin begeistert vom Kundenservice und von Konzept und Idee. Gleichzeitig finde ich, dass es nur helfen kann, wenn sowas mal ausgesprochen wird.

Ich grüße herzlich in die Runde!

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Leute was soll ich zu dieser Diskussion denn jetzt sagen? Wir verwenden ein sehr ausgeklügeltes und mit viel Aufwand entwickeltes optisches Erkennungssystem. Unter Verwendung der von uns angebotenen Produkte (Originaltages und original Rennstrecken) funktioniert dieses System inzwischen sehr gut, da werden mir die aller meisten von euch Recht geben. Jetzt ist es aber nun mal so das die DR!FT-Racer eben die Möglichkeit bietet auf allen möglichen Untergründen und auch auf Strecken anderer Anbieter zu fahren. Auch das funktioniert in den allermeisten Fällen völlig problemlos. Lediglich die Erkennung der Codes macht eben da teilweise Probleme. Das werden wir so schnell nicht ändern können. Auch wenn wir weiter daran arbeiten das System noch stabiler und flexibler zu machen. Glücklicherweise betrifft es ja auch nur einzelne Strecken (wie schon öfter genannt Strandvoort und Multi Track) Wir unterstützen die Anbieter solcher Strecken auch schon länger mit entsprechenden Informationen, damit diese ihre Strecken so gestalten können dass das nicht mehr passiert. Wer ganz sicher gehen will kann bei unserer Originalstrecken bleiben. Wir betreiben hier halt auch einen etwas anderen Aufwand bei der Entwicklung eines Produktes als dies ein Fremdanbieter in der Regel tun kann. 
 

Folgende Tipps kann ich euch geben:

Gegen „versteckte Codes“ könnt ihr nichts tun, außer diese Bereiche, wie schon beschrieben, abzudecken (oder eventuell dunkel einzufärben;)

Für optimale Erkennung auf schwierigen Untergründen, verwendet unsere Original Targets. Legt diese doppelt hintereinander und davor ein circa 3 cm breites, weißes Blatt Papier.

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8 hours ago, Gathur4 said:

Das kann ich leider bestätigen. Mein Yellow Beast war ja jetzt schon beim support und tuts auch deutlich zuverlässiger. Gymkhana so gut wie kein Problem, liegt meiner Meinung nach aber vor allen Dingen daran, dass man vergleichsweise wenig Meter macht und das immer an den gleichen Stellen (außerdem ist die Erkennung von Targets ja erstmal ausgesetzt, solange eins gerade erst ausgelöst wurde und die Dichte an Targets beim Gymkhana machts einfach zuverlässiger).

ABER: Rallye-Cross ist leider - und das völlig unabhängig vom Racer - nicht zuverlässig genug, um Spaß zu machen. Klar hab ich mal 5 Runden lang genau das, was ich mir davon versprochen habe, nämlich einen mega coolen Wechsel von Untergründen. Wenn aber in Runde 6 plötzlich irgendwo ein Kiesbett erscheint, oder der Schotter nicht auslöst, dann kann man weder die Rundenzeiten verwerten, noch Rennen gegeneinander fahren. 

Bei mir führte das dazu, dass ich immer mit einem Auge auf das Symbol für den Belag schiele und das kanns dann auch nicht wirklich sein. Im normalen Racemodus verzeihe ich dem System, dass ab und an eine Ziellinie erkannt wird, wo keine liegt - das ist geschenkt - aber Rallye-Cross ist für mich nicht spielbar. 

Und ganz ehrlich: Ob ich jetzt Laminat nehme oder die Strandvoort - das Erkennungssystem muss von Hause aus unmissverständlicher sein. Verschiedene Streckenlayouts gehören nunmal dazu. Und es wird geworben damit, dass ich buchstäblich überall fahren kann...

Habe jetzt drei Racer, habe einen vierten verschenkt, um nen Kumpel ins Hobby zu holen, nem anderen das ganze empfohlen. Hatte mich sehr auf und über Rallye-Cross gefreut, meine Meinung

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 (Verzeihung, wenn ich hier ungefragt mit dem @ daherkomme) ist: die Target-Erkennung ist auf dem Papier ein Killerfeature. Dafür ist es aber zu unzuverlässig. Hier müsste dringend eine Alternative gefunden werden mit höheren Erkennungsraten - durch die Bank weg. 

Ich habe natürlich keine Ahnung und das klingt alles sehr fordernd. So ist das nicht gemeint. Ich habe Spaß an dem Produkt und fahre häufig.

Aber ich erweitere meine Flotte erst, wenn es eine Target-Erkennung 2.0 gibt (das ist auch nur meine persönliche Einstellung, ich weiß, das wirkt so erpresserisch, ich meins wirklich nur als konstruktive Kritik). Keine Ahnung, wie die aussieht, aber Optik ist glaub ich zu unzuverlässig. Ich spinne mal rum: NFC (kenne mich damit nicht aus, bitte nicht hauen), Targets, die irgendwie unter leichte elektrische Spannung gesetzt werden und sich somit unmissverständlich vom Rest der Strecke unterscheiden, Lichtschranken, die man sich aufbauen könnte (... ok mega Science-Fiction und doch wieder Optik, ich weiß) oder vieleicht muss der Racer einen kleinen Kupfer-Lappen unter sich herziehen (vieleicht anstelle der Feder?), bisschen wie bei Carrera... 

Und natürlich habt ihr all sowas schonmal überlegt, also auch hier bitte nicht hauen... 🙂 aber mein Feedback ist - ich glaube das hab ich jetzt klar gemacht - Targets sind und bleiben zu unzuverlässig. Bei Gymkhana fällts wie oben schon gesagt nicht so krass auf... Aber wenn das ganze den Racing-Simulatoren aus dem Videospielbereich ähnlich sein soll, dann muss die Sorge, ob wirklich alles an der richtigen Stelle auslöst, komplett aus dem Kopf des Fahrers/ der Fahrerin / der fahrenden Person raus. Und mal ehrlich, ich glaube, eine Restunsicherheit hat hier jeder!

Also insgesamt fahre ich gerne, bin begeistert vom Kundenservice und von Konzept und Idee. Gleichzeitig finde ich, dass es nur helfen kann, wenn sowas mal ausgesprochen wird.

Ich grüße herzlich in die Runde!

 

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Ich glaube immer noch, dass mein konstruktiver Ansatz hilfreich sein kann. Das heißt: ich hoffe, ihr fasst es nicht als Nörgeln auf! Ich fürchte, es ist mir nicht ausreichend gelungen, meinen Punkt darzulegen:

Es geht weniger um die nicht erkannten Targets als vielmehr um Targets, die erkannt werden, ohne, dass sie da sind. Und hierbei finde ich es durchaus legitim, ein System in Frage zu stellen, das bei einer ungeschickten Maserung des Laminats, sonstiger Bodenbeläge oder des Schreibtisches auslöst. Und dabei finde ich es weder geschickt, auf die Nutzung der hauseigenen Strecken zu verweisen, wenn man andererseits stolz darauf ist, an keine bestimmte Bahn gebunden zu sein, noch finde ich es in Ordnung, es den Streckendesignern außer Haus in die Schuhe zu schieben, die sicherlich nicht überdimensionierte Barcodes als Standarttextur im Repertoire haben, um diese wahllos auf der Strecke zu platzieren.

 

Die Tipps zur Verwendung der Originaltargets habe ich schon an anderer Stelle dankend zur Kenntnis genommen, aber: auch hier muss nach wie vor konstruktive Kritik erlaubt sein. Denn wenn schon der Hersteller sich dazu hinreißen lässt, die Verwendung doppelter Targets zu empfehlen, dann zeugt das meines Erachtens ebenfalls von Zweifeln am eigenen, "ausgeklügelten" System. Wieso produziert man dann nicht gleich doppelte Targets? Und selbst das Auslegen doppelter Targets garantiert keine wirklich 100%ige Erkennungsquote, da wird man mir auch zustimmen müssen. Heißt umgekehrt, es gibt Luft nach oben.

Ich unterstelle auch nicht, dass man sich da keine Gedanken mehr macht, merke aber an, dass es sehr schade wäre, wenn die Entwicklung da als abgeschlossen angesehen wird.

Wenn die Symbiose aus virtuellem Rennspiel und tatsächlicher Action im Raum wirklich gelingen soll, dann muss das System eine Zuverlässigkeit erreichen, die es ermöglicht, nicht mehr über das System dahinter nachzudenken.

Wie weiter oben schon bemerkt: das betrifft Gymkhana weniger, weil die Chancen auf das Erkennen von nicht vorhandenen Targets dort geringer ist, aber ein Modus, in dem die Fahrenden sich die verschiedenen Untergründe bei der Fahrt beinahe bildhaft vorstellen können, leidet enorm unter den beschriebenen Ungenauigkeiten und Phantomerkennungen bis hin zur Unspielbarkeit.

vor 17 Stunden schrieb Martin:

Leute was soll ich zu dieser Diskussion denn jetzt sagen?

Ich finde, die hat an dieser Stelle und in diesem Forum ganz klar ihre Berechtigung. Ich schreibe ja keine 1-Sterne Bewertung irgendwo, wo ihr es nicht mitkriegt und wo ihr keine Chance habt, darauf einzugehen. Ich hätte mir durchaus gewünscht, wenn man wohlwollender darauf eingegangen wäre. Es gibt so viele Gründe, von dem Produkt begeistert zu sein, warum sollte man dann nicht an den Schwächen des Produkts ansetzen, um noch mehr rauszuholen? Und die Reaktion, die ich hier jetzt bekommen habe, erweckt in mir den Eindruck, meine Einwände würden nicht ernst genommen, als wären sie aus der Luft gegriffen. Ich hoffe doch sehr, dass dem nicht so ist!

Und ja, mir ist durchaus bewusst, dass es auch andere gibt, die das nicht als drängendes Problem ansehen, weil sie womöglich nicht dieselben Schwierigkeiten haben. Die ganze Rallye-Cross Sache ist aber auch noch nicht sonderlich alt. Es würde mich daher nicht wundern, wenn die einen oder anderen da doch noch drauf stoßen.

Liebe Grüße, ich meine es doch nur gut!

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vor 2 Stunden schrieb Gathur4:

Ich glaube immer noch, dass mein konstruktiver Ansatz hilfreich sein kann. Das heißt: ich hoffe, ihr fasst es nicht als Nörgeln auf! Ich fürchte, es ist mir nicht ausreichend gelungen, meinen Punkt darzulegen:

Es geht weniger um die nicht erkannten Targets als vielmehr um Targets, die erkannt werden, ohne, dass sie da sind. Und hierbei finde ich es durchaus legitim, ein System in Frage zu stellen, das bei einer ungeschickten Maserung des Laminats, sonstiger Bodenbeläge oder des Schreibtisches auslöst. Und dabei finde ich es weder geschickt, auf die Nutzung der hauseigenen Strecken zu verweisen, wenn man andererseits stolz darauf ist, an keine bestimmte Bahn gebunden zu sein, noch finde ich es in Ordnung, es den Streckendesignern außer Haus in die Schuhe zu schieben, die sicherlich nicht überdimensionierte Barcodes als Standarttextur im Repertoire haben, um diese wahllos auf der Strecke zu platzieren.

 

Die Tipps zur Verwendung der Originaltargets habe ich schon an anderer Stelle dankend zur Kenntnis genommen, aber: auch hier muss nach wie vor konstruktive Kritik erlaubt sein. Denn wenn schon der Hersteller sich dazu hinreißen lässt, die Verwendung doppelter Targets zu empfehlen, dann zeugt das meines Erachtens ebenfalls von Zweifeln am eigenen, "ausgeklügelten" System. Wieso produziert man dann nicht gleich doppelte Targets? Und selbst das Auslegen doppelter Targets garantiert keine wirklich 100%ige Erkennungsquote, da wird man mir auch zustimmen müssen. Heißt umgekehrt, es gibt Luft nach oben.

Ich unterstelle auch nicht, dass man sich da keine Gedanken mehr macht, merke aber an, dass es sehr schade wäre, wenn die Entwicklung da als abgeschlossen angesehen wird.

Wenn die Symbiose aus virtuellem Rennspiel und tatsächlicher Action im Raum wirklich gelingen soll, dann muss das System eine Zuverlässigkeit erreichen, die es ermöglicht, nicht mehr über das System dahinter nachzudenken.

Wie weiter oben schon bemerkt: das betrifft Gymkhana weniger, weil die Chancen auf das Erkennen von nicht vorhandenen Targets dort geringer ist, aber ein Modus, in dem die Fahrenden sich die verschiedenen Untergründe bei der Fahrt beinahe bildhaft vorstellen können, leidet enorm unter den beschriebenen Ungenauigkeiten und Phantomerkennungen bis hin zur Unspielbarkeit.

Ich finde, die hat an dieser Stelle und in diesem Forum ganz klar ihre Berechtigung. Ich schreibe ja keine 1-Sterne Bewertung irgendwo, wo ihr es nicht mitkriegt und wo ihr keine Chance habt, darauf einzugehen. Ich hätte mir durchaus gewünscht, wenn man wohlwollender darauf eingegangen wäre. Es gibt so viele Gründe, von dem Produkt begeistert zu sein, warum sollte man dann nicht an den Schwächen des Produkts ansetzen, um noch mehr rauszuholen? Und die Reaktion, die ich hier jetzt bekommen habe, erweckt in mir den Eindruck, meine Einwände würden nicht ernst genommen, als wären sie aus der Luft gegriffen. Ich hoffe doch sehr, dass dem nicht so ist!

Und ja, mir ist durchaus bewusst, dass es auch andere gibt, die das nicht als drängendes Problem ansehen, weil sie womöglich nicht dieselben Schwierigkeiten haben. Die ganze Rallye-Cross Sache ist aber auch noch nicht sonderlich alt. Es würde mich daher nicht wundern, wenn die einen oder anderen da doch noch drauf stoßen.

Liebe Grüße, ich meine es doch nur gut!

Es hat dir keiner unterstellt dass du es nicht gut meinst;) und wenn meine Antwort bei dir so ankam als würde ich deine Anregung nicht ernst nehmen, so war das sicher nicht so gemeint. Dass wir permanent unsere Produkte weiter optimieren, so gut kennt ihr uns inzwischen und ich habe das ja auch geschrieben. 
Natürlich müssen wir gerade mit den neuen Modus noch Erfahrung und euer Feedback sammeln. Bisher ist Letzteres übrigens durchweg positiv und die allermeisten haben überhaupt keine Probleme mit dem neuen Modus. Deshalb nehmen wir deine Anregung/Kritik natürlich dennoch ernst. 
 

Abschließen sei mir noch eine Anmerkung zu deiner Aussage wir würden hier anderen etwas in die Schuhe schieben erlaubt. Andere Hersteller wären wahrscheinlich froh wenn Fremdprodukte nicht kompatibel sind. Wir dagegen arbeiten mit diesen Firmen zusammen und geben diesen ,wie schon geschrieben, offene Informationen damit sie ihre Produkte verbessern können. Ich glaube hier hast du echt ein falsches Bild von uns. 
 

diesem Sinne, (ich meins auch nur gut;)

alles wird gut! Martin

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Damit kann ich gut leben und werde mit Spannung beobachten, was ihr als nächstes aus dem Hut zaubert.

Bis die Targeterkennung wirklich zu 100% untergrundunabhängig ist, werde ich je nach Budget und Lagermöglichkeit wohl noch ein-zwei Streckenunterlagen austesten.

Ich bedanke mich herzlich für diesen Austausch. Alles was ich an Infos beizutragen habe, bin ich losgeworden und ich werde mich (hoffentlich) nicht mehr wiederholen. Wiederholen muss ich aber dann doch, dass der Support bei meinem Racer wirklich vorzüglich war (und Fehlerkennungen drastisch reduziert hat!).

Dr!ft Ahoi - oder so...

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