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Straubi

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  1. Ich habe hier D1, Nissan, Porsche, Subaru und den Audi "in Betrieb". Der D1 ist natürlich am vielseitigsten weil er alle Antriebsarten hat - RWD, TWD, AWD. Den Frontantrieb gibt es sogar nur beim D1 und ich finde den mit 300PS super zu fahren. Generell ist mir der D1 aber im Rennmodus zu stark übersteuernd. Wenn der D1 bei mir im Einsatz ist dann als TWD oder als Gymkhana-Hure 🙂 Porsche: Der ist nicht wirklich was für Anfänger. Allrad geht noch halbwegs, aber RWD ist dann wirklich immer ein Ritt auf der Rasierklinge weil man fast nur mit dem Heck lenkt. Auf engen Strecken und in Expertenhand ist der Porsche aber ne Waffe. Subaru: Hat gegenüber D1, Nissan und Porsche den Vorteil, dass es Motoren mit weniger Leistung gibt die das Ganze einfacher zu fahren lassen. Gegen den Audi ist der Subaru etwas übersteuernder abgestimmt und sehr agil und direkt zu fahren Audi: Fährt gegenüber dem Subaru neutraler, es bricht also weniger das Heck aus, aber es schiebt das ganze Auto aus der Kurve - für Anfänger sicher besser zu beherrschen als Übersteuern. Hat auch den Vorteil der Motoren mit weniger Leistung. Nissan: Mein Favorit 🙂 . Mit dem V6 trotz viel Leistung doch harmonischer zu fahren als z.B. D1 oder Porsche. Man könnte sagen, dass es ein großes langes Auto ist was einfach stabiler liegt und fährt. Für Rennen finde ich den Nissan wirklich am besten zu fahren. Als GT1-Version hat er mit 600PS zwar schon wieder zu viel eigentlich, aber er klingt halt megagut 🙂 Alles in allem würde ich schon den D1 als erstes Auto empfehlen (auch preislich) oder den Nissan.
  2. Aber auf normalen Planen kommt CH doch nicht an Haftungsgrenzen wie auf der CH-Bahn, oder? Oder Staub-Problem in Sinne von um die Räder gewickelt?
  3. Die Targeterkennung ist wirklich so ne Sache. Gymkhana fahre ich nur mit selbst ausgedruckten Targets weil alles andere einfach zu schlecht erkannt wird. Das mit "Auto geht aus obwohll 1/4 Tankanzeige" habe ich auch oft - die Akkus sind anscheinend sehr kälteempfindlich. Wenn die bei mir im Winter so in der Küche liegen bei ca 16Grad ist das denen zu kalt. Sie laden nicht richtig und sobald man fährt meint das Auto sehr schnell der Akku wäre leer. Also vorm Fahren und Laden immer erst ein paar Minuten auf die Heizung 🙂 Ich habe richtig fahren erst mit einer Rollstrecke und Leitplanken gelernt. Da wird man gezwungen exakt und auch mal langsamer zu fahren weil es schon irgendwann nervt wenn das Auto immer gefühlt ne Ewigkeit in der Leitplanke "klebt". VIelleicht mal als Gedankenanstoss: Wenn dir Hybrid gut gefällt dann machst du da ja auf der Bahn eigentlich auch nur bissl mit, dass heißt die KI und du fahren zusammen. Bei Drift muss man das Auto auch in gewisser Weise fahren lassen und darf nicht so viel rumfuchteln oder Gas geben. Ja, Drift ist "unrealistisch" übersteuernd meistens, aber die Unterschiede der einzelnen Setups zu erfahren ist schon cool 🙂
  4. Jetzt wo für Hybrid die Daten vom GT3-Porsche ja da sind könnte man doch für den Dr!ft-911er auch mal das GT3-Setup rausbringen, oder?
  5. Da kann ich visionbrasil nur beipflichten - bei Dr!ft wäre noch einiges zu holen wenn es "renntauglichere" Setups gebe. Hybrid fühlt sich auf einer normalen Strecke viel mehr so an wie man es auch erwarten würde. Die Dr!fter sind immer recht unruhig und mit 500+PS lenkt man mehr mit der Hinterachse um die Kurven als mit der Lenkung vorn. Das kommt natürlich denen entgegen die mit Handbremse fahren, aber das hat ja dann wieder mit einer Simulation eines Rennautos nix zu tun.
  6. Kommt eigentlich der ursprüngliche Quattro nochmal in den Shop (also der weiß-rot-schwarze) ?
  7. Hier mal meine Gefühlslage nach so ner Stunde mit Hybrid: Freies Fahren bei mir auf der Heckenhoim: Das ist richtig gut und sieht viel realistischer aus als bei Drift, weil man jetzt wirklich um die Kurven fährt anstatt mit ausbrechendem Heck rumzurutschen. Auch ist es viel einfacher geradeaus zu fahren als bei Drift. Das beste natürlich, es gibt keine Handbremse und man muss es wirklich wie ein richtiges Rennauto fahren 🙂 Auf den Hybrid-Plattenkurs: Ich habe schon einige Versuche gebraucht um Aufgabe 2 der Karriere zu schaffen und habe keinen Schimmer wie es dann geklappt hat. Aufgabe 3 waren sicher an die 10 Versuche und es ging erst, als Semi-Slicks und das kurze anstatt des sehr kurzen Getriebes freigeschaltet waren. Aber generell hat man ja keinerlei Feedback was man nun selbst macht oder was die KI grad veranstaltet - das Auto fährt immer irgendwie in einem Affenzahn wie auf ner Carrera-Bahn so rum, aber es gibt nicht mal Reifengeräusche die man so als Anhaltspunkt nehmen könnte. Manchmal macht er wie so Phantombremsungen auf der Bahn wenn man wohl zu schnell war oder falsch gelenkt hat - das ist aber das einzige was ich als Fahrer merke an "Fehlern". Bei Drift weiß man was man falsch gemacht hat weil es das Auto einem zeigt, aber bei Hybrid habe ich keinen Schimmer was ich falsch mache weil alles immer gleich aussieht 😞
  8. Kurze Frage da mein Set heute gekommen ist und ich eigentlich nur auf Plane fahren will: um Tuning freizuschalten muss man die Karriere spielen und die geht nur auf der Hybrid-Strecke, oder? Ist das Tuning-freischalten wie bei Drift für jedes Auto neu zu machen?
  9. Was mir noch so als genereller Tip einfällt: "Weniger ist mehr", speziell beim Lenken. Man muss das Auto auch mal fahren lassen ohne immer "rumzufuchteln" 🙂
  10. Ich würde am Anfang das Clubsport-Setup empfehlen weil es weniger Leistung hat als das Basis-Setup. Wenn du schon ne Strecke hast dann umbedingt mit Leitplanken fahren damit man gezwungen wird genau zu fahren. Und am besten gleich den Drift-Assistent ausschalten und schon ist das Auto wesentlich agiler und so ein Quatsch wie Handbremse braucht man nicht mehr.
  11. Mal ne grundsätzliche Frage: Müssen die Rally-Autos dann wegen der Lizengeschichten auch wieder 30+x Jahre alt sein? Man müsste ja welche wählen, die viele Setup-und Motorvarianten haben damit man viel "Inhalt" bekommt. Ich glaube vom Escort gab es auch Rennversionen für die Straße, oder?
  12. Ich bin ja auf der Strecke ein großer Fan vom FWD300 - das fährt sich wirklich unglaublich gut. Das FWD500 ist dann schon wieder zu viel weil man logischerweise die Kraft nicht per Vorderräder auf den Boden bekommt. Bin jetzt ein Jahr dabei und habe immer noch nicht den V12 freigeschaltet - auf Strecke ist der D1 mit den RWD eh kaum zu fahren und für meine Gymkhana-Fertigkeiten reicht auch der Turbo oder V8 🙂
  13. Vielleicht "überfährst" du das Autoa auch weil es nicht so richtig um die Kurve will. Du kannst ja mal probehalber versuchen den DriftAssistenten auszuschalten - ist für den Anfang sicher zu heftig, aber vielleicht bringt es ja was. Ohne den gehen die Autos deutlich besser und agiler um die Kurven. Dadurch kann man auch dann realistisch ohne Handbremse um die Kurven fahren.
  14. Asphalt und Straßenreifen sind aber eingestellt? Im Rollen sollte ja wirklich nichts ausbrechen - vielleicht ist was mit der Antriebseinheit nicht in Ordnung. Bei mir reicht schon ein Haar um eine Achse der beiden Antriebsräder und schon gehts schräg weiter anstatt geradeaus.
  15. Ich finde der Nissan ist schon sehr anfängerfreundlich weil er weniger mit dem Heck kommt als der D1. Für den Start würde ich mit dem Nissan auf Clubsport anfangen (weil da nur so 300PS anliegen) oder die 550PS mit Allrad was ja der "Standard" bei dem Auto ist. Die Heckemhoim hab ich auch und die ist schon sehr verwinkelt für den Anfang. Bau doch einfach auf die Rallycross-Variante um und fahre die normal als Asphalt-Setup - da hast du zwei große 90er Kurven und sonst drei 180er was die ganze Sache etwas einfacher macht. Für mich war am Anfang das Hauptproblem die Verzögerung zwischen Handybewegung und das was das Auto dann macht. Aber wenn man das einmal verinnerlicht hat geht es schon besser - also üben üben üben.
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