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    • Also ich war beruflich jahrelang Projektleiter und schreibe auch aus einer absolut unabhängigen Sicht heraus mit Blick auf die Auswirkungen auf die gesamte Community. Ohne mich auf eine der beiden Seiten zu stellen habe ich die Community als Solches im Blick im nachfolgenden Schrieb. Es wird ein Konflikt hier im Forum ausgetragen. Klar kann man sagen, dass ein Forum hierfür den nötigen Raum für Diskussionen liefern würde, was aber meiner Meinung nach etwas untergeht ist die Wirkung auf die gesamte Fahrerschaft. Ich verstehe, dass das Thema kontrovers und hochpriorisiert diskutiert wird, aber eine finale Aufklärung wird höchstwahrscheinlich nicht erreicht werden können. Warum: Das Thema wurde ja bereits in vorherigen Postings ausreichend ausführlich beschrieben. Jetzt stellt sich aber die grundlegende Frage, wie viele der hier im Forum angemeldeten Fahrer die Situation tatsächlich neutral und unter Vorliegen sämtlicher dafür nötiger Informationen aus der Vergangenheit heraus beurteilen können. Realistisch gesehen ist das ja nur Personen möglich, die sowohl bei der Messe Stuttgart als auch bei diesem 12-Stunden-Rennen dabei waren. Und auch nur dann, wenn man dicht an der Thematik dran war! Ergo: Es sind 2 Personen und dann allerhöchstens maximal noch eine Hand voll weiterer Leute. Ich kann nur von mir sagen, dass ich in Stuttgart von dem Reifenthema selber überhaupt gar nichts mitbekommen habe. Und ich bin selbst mitgefahren... Daher bin ich wie viele Andere (bzw. fast Alle) auch nicht in der Lage, mir ein neutrales Urteil zu bilden. Was bleibt also für 99% der hier im Forum angemeldeten Fahrer? Es wird sich eine Meinung auf Grund von Vermutungen, gelesenen / übermittelten Fakten gebildet. Hilft das der Community? Meiner Meinung nach Nein, weil der Lösungsansatz bis dato überhaupt nicht in den Hauptfokus geraten ist. Was liegt aktuell vor: - Ein Vorwurf der Verwendung von veränderter Räder im Wettbewerb - Eine Gegendarstellung, dass dies nicht der Fall gewesen wäre - Eine verunsicherte Community, die jetzt automatisch Fahrer unter Generalverdacht stellen könnte - Möglicherweise eine gewisse dadurch resultierende Spaltung der Community Ist es das, was der Community wirklich gut tut? Meiner Meinung nach nicht. Deswegen will ich mal die Diskussion in eine andere Richtung anregen: Was wären denn potenzielle und langfristige Lösungsansätze zur Vermeidung solcher Probleme in Zukunft? Ich denke, es ist im Interesse eines jeden Einzelnen, dass jeder mit den gleichen Voraussetzungen startet und rein das fahrerische Können entscheidet über Sieg und Niederlage. Es ist ja so eine unausgesprochene Regel, dass keine Änderungen in der AE zulässig sind. Ausgenommen ein Schwämmchen unter der Feder. Bei den Events, bei denen ich bis dato war, war es nie proaktiv vor Beginn der Rennen angesprochen worden. Man hat es halt erwartet. (Kein falscher Ansatz, aber jeder Freiraum im Regelwerk bietet Freiraum für Experimente. Das sage ich nicht, weil ich etwas in Schutz nehmen will, sondern rein deswegen, weil es eben so in der Realität ist). Vielleicht ist es aber doch so, dass man zukünftig vorsorglich proaktiv darauf hinweisen muss, dass bei Zuwiderhandeln ein Ausschluss bzw. eine Disqualifikation erfolgt. Ergo: - Keine Veränderungen in der AE - Ausschließliche Verwendung von unveränderten, originalen Sturmkind Antriebsrädern mit höchstens Ø x,xx mm Viele Dr!ft-Fahrer kommen aus anderen Bereichen im Modellbau, in denen uneingeschränkte Veränderungen an den Auto, Flugzeugen, Rennbooten, etc. ggf. zulässig waren. Bei Dr!ft gibt es indes diese unausgesprochene AE-Regel, vielleicht muss diese zukünftig einfach proaktiver und mit mehr Nachdruck versehen ausgesprochen werden. Wie bereits zuvor gesagt, ich suche nach guten Lösungen für die Community, es ist mir kein Anliegen, Bashing oder so zu betreiben! Parallel zum Hinweis zu Eventbeginn wäre es auch eine schnelle und praktikable Variante, nach Rennende die Fahrzeuge nach der Ziellinie in einem "Park fermée" stehen zu lassen und mit einer Digitalschieblehre kurz die Durchmesser der Antriebsräder zu überprüfen. Somit kann kein Tausch der Antriebsräder stattfinden und es wäre eine maximal mögliche Transparenz. Die Shore-Härte der Antriebsräder zu prüfen ist damit wohl nicht möglich, aber zumindest mal der Aussendurchmesser, der umfangabhängig nicht den Auslieferungszustand von Sturmkind überschreiten darf. Und sollte ein Fahrer deutlich schneller sein als der Rest des Fahrerfeldes kann ja jeder Fahrer ein Öffnen der AE jenes betreffenden Fahrzeugs direkt nach Rennende beantragen. Macht natürlich keinen Sinn, wenn man im Rennen 15. von 16 wird. Und sollte auch nicht zum Usus werden, sondern ausschließlich bei begründetem Verdacht stattfinden. (Gerüchten zufolge hatte es ja angeblich mal den Fall gegeben, dass jemand Lücken in den Zahnrädern geschlossen hatte, damit die Autos schneller laufen. Hat aber nichts mit dem Personenkreis zu tun, um den sich die Diskussion dieser Thematik handelt!). Lasst nicht das Misstrauen gewinnen, sondern die Fairness und Transparenz gewinnen! Es ist im Sinne Aller! Gruß, Micha
    • Moin  ich hab leider auch mit einem neu erworbene Audi extrem Probleme erstens funktioniert die Target erkennen eher sporadisch, zweiten hat er gefühlt eine leichten Linksdrall beim fahren allgemein fährt er sich nicht so schön wie mein alter Audi ,  auch der kruven Radius scheint mir größer zu sein als bei meinem alten. ich hab auch eine gebrauchten Nissan world record gekauft der schon mal bei sturmkind im Service war, der hat im Grunde die selben Probleme, Karton war noch versiegelt und das Auto hatte 0  Kilometer auf der Uhr.    Wollte letzte Woche schon den Support anrufen leider war da niemand zu erreichen. Auf email wurde bei mir sehr schnell reagiert, hab auch schon eine neue Feder bekommen die allerdings nicht geholfen hat, hab den jetzt ca 3 Wochen und ist leider nicht zu  gebrauchen . 
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