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Bitte um Fahrtipps für mich als Einsteiger. Wann Bremsen und so...


hubifreund13
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vor 1 Stunde schrieb Straubi:

Die Targeterkennung ist wirklich  so ne Sache. Gymkhana fahre ich nur mit selbst ausgedruckten Targets weil alles andere einfach zu schlecht erkannt wird.

Das mit "Auto  geht aus obwohll 1/4 Tankanzeige" habe ich auch oft - die Akkus sind anscheinend sehr kälteempfindlich. Wenn die bei mir im Winter so in der Küche liegen bei  ca 16Grad ist das denen zu kalt. Sie laden nicht richtig und sobald man fährt meint das Auto sehr schnell der Akku wäre leer. Also vorm Fahren und Laden immer erst ein paar Minuten auf die Heizung 🙂

Ich habe richtig fahren erst mit einer Rollstrecke und Leitplanken gelernt. Da wird man gezwungen exakt und auch mal langsamer zu fahren weil es schon irgendwann nervt wenn das Auto immer gefühlt ne Ewigkeit in der Leitplanke "klebt".

 

VIelleicht mal als Gedankenanstoss: Wenn dir Hybrid gut gefällt dann machst du da ja auf der Bahn eigentlich auch nur bissl mit, dass heißt die KI und du fahren zusammen. Bei Drift muss man das Auto auch in gewisser Weise fahren lassen und darf nicht so viel rumfuchteln oder Gas geben. Ja, Drift ist "unrealistisch" übersteuernd meistens, aber  die Unterschiede der einzelnen Setups zu erfahren ist schon cool 🙂

Das ist halt ein typisches Phänomen von Lipo Akkus, das sie Kälte nicht mögen und dann nicht wirklich  belastungsfähig sind.  Davon ist eigentlich jegliches Equipment von betroffen was lipos nutzt. Deshalb verwendet man im Winter bei stark belasteten grösseren Lipos (z.B bei Helis) auch Heizkoffer um die Lipos gut durchgewärmt bei ca. Körpertemparatur zum Einsatz zu bringen. Macht man das nicht und hatte sie vorher längere Zeit im kalten Auto werden Mehrzeller bei starker Belastung schnell zerstört. Naja und geschwächte Lipos brechen eh unter Last auch schnell ein.

vor 58 Minuten schrieb Max76:

Hi Leute,

danke für eure Meinungen, Erklärungen und Aufmunterungsversuche 😁

 

Die Beleuchtung. Wieso kann man die nicht für eine Akkuladung dauerhaft anlassen?

Unabhängig vom Modus: Der Leerlauf. Das Fahrzeug rollt auf der Ebene ohne aktives Gas weiter als würde es bergab gehen. So rollt ein echtes Auto nicht mal im Leergang auf einer ebenen Fläche.

 

Also wenn ich bei meinem realen Auto bei eingelegtem 1 Gang mit Leerlaufdrehzahl fahre, dann fährt er auch weiter.

Wir haben halt beim Racer keine zu betätigende Kupplung und Schalthebel. Ergo schaltet das Fahrzeug je nach Gas und Bremse von selber rauf und runter. Sind wir also unten im ersten Gang bei Leerlaufdrehzahl angekommen fährt er noch etwas weiter bis er dann stehen bleibt. Trete ich sofort auf die Bremse bleibt er gleich stehen und fährt dann auch trotz gelöster Bremse bei Leerlaufdrehzahl nicht weiter. Ich finde das realistisch umgesetzt.

Thema Beleuchtung. Frage warum willst du die beim Laden anlassen?

Ergibt für mich keinen Sinn, da man mit leeren Akku eh nicht fahren kann.

Unabhängig davon kannst du das Licht beim Laden anlassen, insofern du den Racer nicht bis zur Zwangsabschaltung mit led blinken leer gefahren hast.

Allerdings bekommst du dann keine LED Blink Signalisierung wann der Lipo voll ist.

Wie gesagt erschließt sich mir der Sinn nicht. Ausser bei Induktivladung, da hatten wir in der Facebook Community auch 1 bis 3 Umbauten. Dann könnte man so eine Art Tankstopp machen.

Nur das macht den Racer unnütz schwer zumal das Hauptgewicht dann in der Regel im Heck da wo es besonders stört dazu kommt.

Bearbeitet von jobia
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vor 2 Stunden schrieb cabriofan444:

Guten Morgen,

hab mir grad ein Video zu den angesprochenen Turbo-Racern angeschaut...
Das ist mMn kein Vergleich zu den Driftern, bestimmt einfach zu steuern, aber keinen Hauch von Simulation...

Just my 2 cents...

Da hast du vollkommen  recht.  Genau  dieses Fahrzeugverhalten war ja für Martin Müller der Grund Dr!ft zu erfinden. Weil er das eben nicht so unrealistisch haben wollte. Er wollte physikalisch möglichst nahe an ein 1:1 Auto herankommen. Deshalb ja der Aufwand der Simulation, die dann aber auch einen Simulationsrechner eben das Smartphone benötigt. Mit einer RC Fernbedienung allein funktioniert das eben nicht. Damals gab es aber auch keine Möglichkeit mit einem alternativen RC Controller die Sensorik des Smartphone zu ersetzen. Zumal nan ja auch argumentiert hat man sollte den Racer mit etwas steuern was man eh immer dabei hat (unser Smartphone).

Das muss man nicht mögen, aber es ist halt so und wurde auch nie anders angepriesen.

Bearbeitet von jobia
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Hallo allerseits,

Nach dem ich meine  ersten Autos von sturmkind gekauft hatte, kaufte ich mir auch einen von turbo racing, die beiden kann man mal abgesehen das beides Autos sind nicht vergleichen, die turbo racer fahren sich eben genau wie man das von einem rc Auto erwartet total unrealistisch, die Simulation bei sk ist doch genau das was es do absolut genial macht, der Einstieg mag schwerer sein bis man mal einigermaßen fahren kann aber sobald man es raus hat und das Auto macht das was man will sind die so modelle wasfahrspass angeht um Welten geiler.  die beiden Modelle kann man in meinen Augen nicht wircklich vergleichen.  dennoch machen mir beide Varianten spass.

 

Das mit dem weiter rollen ist auch der Simulation geschuldet wenn du bei deinem Auto vom Gas geht's rollt es auch noch eine gewisse Zeit und bleibt nicht sofort stehen.  wennman allerdings aktiv die Bremse betätigt bis zum Stillstand dann vöekbt das Auto auch stehen, es wird ja auch das Gewicht des Autos simuliert.

Bearbeitet von Hosdert
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Bezgl. dem Weiterrollen habt ihr recht. Für mich war das der Leergang aber es soll dann ja eher der erste Gang simuliert werden und da rollt das Auto natürlich. Da hatte ich einen Denkfehler.

Bzgl. Beleuchtung: Nicht beim (Auf)-Laden anlassen aber für eine komplette Akkuladung, die ich verfahre. Man muss bei jedem Neustart von Gymkhana die Beleuchtung wieder einschalten (oder gibt es da irgendwo im Menü eine Option für Dauerbetrieb?). Ich fahre eine Minute und dann starte ich die nächste Session. Dann muss ich bevor ich „Start“ drücke, um diese Startuhr (die mich auch nur nervt 😂) auszulösen, die Beleuchtung am Fahrzeug wieder aktivieren. Oder eben nach dem Losfahren. Aber immer wenn die Minute rum ist und ich das Fahrzeug abstelle, um zur Auswertung (gleichzeitig Ernüchterung aufgrund meiner fehlenden Skills 😉) zu gelangen, muss ich für die nächste Runde das Licht wieder einschalten.

Bzgl. Turbo Racing: Ich habe oben ja erwähnt, dass der Vergleich hinkt. Kleiner RC-Racer vs (versuchte) Simulation. „Versucht“ weil ein Mobiltelefon halt grundsätzlich nicht dafür gedacht ist, Modellautos zu steuern. Gäbe es bei Dr!ft eine vernünftige Fernbedienung was den Preis natürlich in die Höhe treiben würde, gehe ich bei Simulation sofort mit. Aber ein Eingabegerät ohne Rückmeldung ist mehr Mittel zum Zweck statt die Ideallösung. Das Argument, es immer dabeizuhaben, kann man natürlich verwenden, ist für mich aber keines denn ob ich nun das Auto und eine Fernbedienung mitnehme oder nur das Auto (und eventuell eine Rollrennstrecke 😀) ist schon egal.

Ich bin in einer privaten RC-Whatsapp-Gruppe mit fünf Leuten (teilweise auch Gamer) und hab die kürzlich auf Dr!ft angesprochen. Jeder von den fünf kannte das Produkt schon, hat aber aufgrund der Handysteuerung das Thema nicht weiterverfolgt. Ich war der Erste von uns, der der Idee überhaupt eine Chance gegeben hat 😀  Mein Sohn ist 23 (Handygeneration). Ich hab ihm von Dr!ft erzählt und von Carrera Hybrid. Mit der Hybrid-Bahn sind wir mittlerweile mehrmals gefahren (PS4 Controller) als er zu Besuch war. Das Dr!ft-Auto hat er  noch nicht live gesehen aber gleich abgewunken als ich die Handysteuerung (und dem fehlenden Controller Support den Hybrid bietet) erwähnte. 

Für Gaming-Emulation auf dem Smartphone wurden extra Zusatzcontroller entwickelt, in die man das Telefon legt damit man die Games dann ordentlich steuern kann. Es gibt von Apple das MFI-Zertifikat, das geeignete Controller erhalten. Was ich damit sagen will: Es dürfte sich um kein Randphänomen handeln, dass viele Menschen ein Handy nicht als ideales Eingabegerät für Games (oder auch 1:43 Rennsimulationen) ansehen.

Man würde halt mit einem vernünftigen Eingabegerät die Zielgruppe wesentlich erweitern können. Vielleicht ist das aber gar nicht der Anspruch von Sturmkind aufgrund der Kooperation mit Carrera. Das wäre m. M. n. auch legitim. Via Hybrid den Massenmarkt abdecken (Made in China, Controller Support und großzügige KI-Hilfe) und mit Dr!ft die Simulations-Fans bedienen. Ich finde es jedenfalls toll, dass man via Carrera Hybrid ja auch als Amateur von den Vorzügen der Sturmkind-Technologie profitieren kann. So viel Spass hatten wir sonst nie mit einer Autorennbahn.

 

 

Bearbeitet von Max76
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vor 2 Stunden schrieb Max76:

Bezgl. dem Weiterrollen habt ihr recht. Für mich war das der Leergang aber es soll dann ja eher der erste Gang simuliert werden und da rollt das Auto natürlich. Da hatte ich einen Denkfehler.

Bzgl. Beleuchtung: Nicht beim (Auf)-Laden anlassen aber für eine komplette Akkuladung, die ich verfahre. Man muss bei jedem Neustart von Gymkhana die Beleuchtung wieder einschalten (oder gibt es da irgendwo im Menü eine Option für Dauerbetrieb?). Ich fahre eine Minute und dann starte ich die nächste Session. Dann muss ich bevor ich „Start“ drücke, um diese Startuhr (die mich auch nur nervt 😂) auszulösen, die Beleuchtung am Fahrzeug wieder aktivieren. Oder eben nach dem Losfahren. Aber immer wenn die Minute rum ist und ich das Fahrzeug abstelle, um zur Auswertung (gleichzeitig Ernüchterung aufgrund meiner fehlenden Skills 😉) zu gelangen, muss ich für die nächste Runde das Licht wieder einschalten.

Bzgl. Turbo Racing: Ich habe oben ja erwähnt, dass der Vergleich hinkt. Kleiner RC-Racer vs (versuchte) Simulation. „Versucht“ weil ein Mobiltelefon halt grundsätzlich nicht dafür gedacht ist, Modellautos zu steuern. Gäbe es bei Dr!ft eine vernünftige Fernbedienung was den Preis natürlich in die Höhe treiben würde, gehe ich bei Simulation sofort mit. Aber ein Eingabegerät ohne Rückmeldung ist mehr Mittel zum Zweck statt die Ideallösung. Das Argument, es immer dabeizuhaben, kann man natürlich verwenden, ist für mich aber keines denn ob ich nun das Auto und eine Fernbedienung mitnehme oder nur das Auto (und eventuell eine Rollrennstrecke 😀) ist schon egal.

Ich bin in einer privaten RC-Whatsapp-Gruppe mit fünf Leuten (teilweise auch Gamer) und hab die kürzlich auf Dr!ft angesprochen. Jeder von den fünf kannte das Produkt schon, hat aber aufgrund der Handysteuerung das Thema nicht weiterverfolgt. Ich war der Erste von uns, der der Idee überhaupt eine Chance gegeben hat 😀  Mein Sohn ist 23 (Handygeneration). Ich hab ihm von Dr!ft erzählt und von Carrera Hybrid. Mit der Hybrid-Bahn sind wir mittlerweile mehrmals gefahren (PS4 Controller) als er zu Besuch war. Das Dr!ft-Auto hat er  noch nicht live gesehen aber gleich abgewunken als ich die Handysteuerung (und dem fehlenden Controller Support den Hybrid bietet) erwähnte. 

Für Gaming-Emulation auf dem Smartphone wurden extra Zusatzcontroller entwickelt, in die man das Telefon legt damit man die Games dann ordentlich steuern kann. Es gibt von Apple das MFI-Zertifikat, das geeignete Controller erhalten. Was ich damit sagen will: Es dürfte sich um kein Randphänomen handeln, dass viele Menschen ein Handy nicht als ideales Eingabegerät für Games (oder auch 1:43 Rennsimulationen) ansehen.

Man würde halt mit einem vernünftigen Eingabegerät die Zielgruppe wesentlich erweitern können. Vielleicht ist das aber gar nicht der Anspruch von Sturmkind aufgrund der Kooperation mit Carrera. Das wäre m. M. n. auch legitim. Via Hybrid den Massenmarkt abdecken (Made in China, Controller Support und großzügige KI-Hilfe) und mit Dr!ft die Simulations-Fans bedienen. Ich finde es jedenfalls toll, dass man via Carrera Hybrid ja auch als Amateur von den Vorzügen der Sturmkind-Technologie profitieren kann. So viel Spass hatten wir sonst nie mit einer Autorennbahn.

 

 

Ich habe mir eigens für Dr!ft mein erstes Smartphone gekauft. Einen gewissen Ehrgeiz vorausgesetzt, kann das Fahren der Autos jeder erlernen. Ich habe halt das Glück, dass ein guter Freund bei einem Besuch mir "der Gerät" gezeigt hatte, denn ich hatte die Sendung "Das Ding des Jahres" gesehen, war hin und weg, aber dann vom Preis geschockt und hatte die Sache wieder ad acta gelegt. Aber wenn man sich wöchentlich drift (Achtung, Wortspiel), und jemanden für die echte Livecompetition hat, dann macht das natürlich noch mehr Spaß. Aber auch ohne, es gibt hier genug Beispiele, kann es Spaß machen. (Bin eine lange Zeit die DC ohne den genannten Kumpel gefahren)

Im Prinzip würde eine Controllersteuerung bei Drf!t ähnlich der bei Carrera Hybrid nicht allzuviel bringen. Konzeptuell muss man bei CH Viertel-, Halb- und Vollgas fahren und alle möglichen Abstufungen dazwischen. Bei Dr!ft ist es etwas anders, da gibts nur Vollgas, kein Gas, kurz anbremsen oder Vollbremse und eher Handbremse als normale (hängt vom Modus ab, bei Gymkhana wird nie gebremst). Zumindest für mich. Wenn man mal seine Einstellungen für den Winkel gefunden hat und genug Km auf den Tachos, dann hat man auch die "Musclememory" aufgebaut.

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vor 3 Stunden schrieb Max76:

Bezgl. dem Weiterrollen habt ihr recht. Für mich war das der Leergang aber es soll dann ja eher der erste Gang simuliert werden und da rollt das Auto natürlich. Da hatte ich einen Denkfehler.

 

Ja so ist es. Das Auto fährt je nach Geschwindigkeit im 1 Gang durch das simulierte Fahrzeuggewicht noch weiter bis es in Leerlaufdrehzahl kommt. Aber auch dann fährt es noch weiter, wie es jedes echte Fahrzeug in der Regel auch noch tut. Erst nach kurzer Zeit geht es im Prinzip vom Getriebe her in die Neutralstellung und bleibt stehen. (ohne das dieses aber mit einem "N" im Cockpit signalisiert wird)

Bremst man aber direkt in den Stillstand runter, rollt es auch nicht weiter sondern bleibt stehen. Von der Simulation her eigentlich OK.

Ev. sollte man zusätzlich in der APP zu dem "P" vor Motorstart  (man kennt das "P" für Parken von Automatikfahrzeugen) nach  Motorstart noch ein "N" für Neutral anzeigen, bevor man beschleunigt. Das gleiche dann beim Fahren bis zum Stillstand. Momentan ist es in der App ja eh nicht ganz korrekt. Aus "P" beschleunigt man direkt in den 2Gang. Erst beim runterdrosseln kommt man dann in den 1 Gang usw.

vor 3 Stunden schrieb Max76:

Bzgl. Beleuchtung: Nicht beim (Auf)-Laden anlassen aber für eine komplette Akkuladung, die ich verfahre. Man muss bei jedem Neustart von Gymkhana die Beleuchtung wieder einschalten (oder gibt es da irgendwo im Menü eine Option für Dauerbetrieb?). Ich fahre eine Minute und dann starte ich die nächste Session. Dann muss ich bevor ich „Start“ drücke, um diese Startuhr (die mich auch nur nervt 😂) auszulösen, die Beleuchtung am Fahrzeug wieder aktivieren. Oder eben nach dem Losfahren. Aber immer wenn die Minute rum ist und ich das Fahrzeug abstelle, um zur Auswertung (gleichzeitig Ernüchterung aufgrund meiner fehlenden Skills 😉) zu gelangen, muss ich für die nächste Runde das Licht wieder einschalten.

 

Ok dann hatte ich das anders interpretiert. Ja das ist leider so. Man sieht es wohl wie eine einzelne Session. Es ist wie ein kompletter Neustart zu sehen. Der Racer geht immer in seinen Defaultzustand.

Ob man Licht bei so einer Prüfung an haben muss, ist ein anderes Thema. Bei realen Bergrennen fährt auch keiner mit Licht rum. Ganz im Gegenteil viele tauschen ihre Scheinwerfer gegen Fake Scheinwerfer aus. Manchmal ist es nur ein perfektes Folienfoto, was einen Scheinwerfer vorgaukelt. (wäre mir persönlich eh egal)

Das könnte Sturmkind programmtechnisch bestimmt sehr schnell ändern. Leider hat sich ja in Sachen App (seit Carrera Hybrid ein Thema ist), absolut nichts mehr getan. Das ist schon lange her.

Aber es wurde auch geäußert, dass Drift von CH profitieren kann / wird.

Warten wir es also einfach ab. 

vor 3 Stunden schrieb Max76:

 Gäbe es bei Dr!ft eine vernünftige Fernbedienung was den Preis natürlich in die Höhe treiben würde, gehe ich bei Simulation sofort mit. Aber ein Eingabegerät ohne Rückmeldung ist mehr Mittel zum Zweck statt die Ideallösung. Das Argument, es immer dabeizuhaben, kann man natürlich verwenden, ist für mich aber keines denn ob ich nun das Auto und eine Fernbedienung mitnehme oder nur das Auto (und eventuell eine Rollrennstrecke 😀) ist schon egal.

Ich bin in einer privaten RC-Whatsapp-Gruppe mit fünf Leuten (teilweise auch Gamer) und hab die kürzlich auf Dr!ft angesprochen. Jeder von den fünf kannte das Produkt schon, hat aber aufgrund der Handysteuerung das Thema nicht weiterverfolgt. Ich war der Erste von uns, der der Idee überhaupt eine Chance gegeben hat 😀  Mein Sohn ist 23 (Handygeneration). Ich hab ihm von Dr!ft erzählt und von Carrera Hybrid. Mit der Hybrid-Bahn sind wir mittlerweile mehrmals gefahren (PS4 Controller) als er zu Besuch war. Das Dr!ft-Auto hat er  noch nicht live gesehen aber gleich abgewunken als ich die Handysteuerung (und dem fehlenden Controller Support den Hybrid bietet) erwähnte. 

Für Gaming-Emulation auf dem Smartphone wurden extra Zusatzcontroller entwickelt, in die man das Telefon legt damit man die Games dann ordentlich steuern kann. Es gibt von Apple das MFI-Zertifikat, das geeignete Controller erhalten. Was ich damit sagen will: Es dürfte sich um kein Randphänomen handeln, dass viele Menschen ein Handy nicht als ideales Eingabegerät für Games (oder auch 1:43 Rennsimulationen) ansehen.

Man würde halt mit einem vernünftigen Eingabegerät die Zielgruppe wesentlich erweitern können. Vielleicht ist das aber gar nicht der Anspruch von Sturmkind aufgrund der Kooperation mit Carrera. Das wäre m. M. n. auch legitim. Via Hybrid den Massenmarkt abdecken (Made in China, Controller Support und großzügige KI-Hilfe) und mit Dr!ft die Simulations-Fans bedienen. Ich finde es jedenfalls toll, dass man via Carrera Hybrid ja auch als Amateur von den Vorzügen der Sturmkind-Technologie profitieren kann. So viel Spass hatten wir sonst nie mit einer Autorennbahn.

Was meinst Du wie oft Controllersteuerung schon Thema in der Facebook Community war. Selbst Sturmkind hat zu Anfangszeiten von einem Controller gesprochen. Aber ich vermute mal das war damals in der Android und IOS App über Unity (die Gaming Engine) nicht so einfach umsetzbar. Deshalb wurde das Thema seitens Sturmkind nicht weiter im Gespräch gehalten (zumindest kenne ich keine offizielle Aussage)

Aber es gibt privat diverse Controller Ansätze. Gescheitert ist es eigentlich immer am lenken. Da ist bisher keiner ohne Smartphone Lagesensoren ausgekommen. Ausnahme halt die Variante RC Controller über Servos ,die dann das Smartphone selbst bewegen und steuern. Also eine Art künstliche Hand über Servos.

Auch für das einsetzen des Smartphone in eine handelsübliche Controller Halterung gibt es Massenware oder aber sehr spezielle Sachen wie z.B das Mändycon.

Lenken tust Du da auch mit der Halterung wo das Smartphone drin liegt. Gas, Bremse funktioniert über variablen Hebeldruck, Handbremse über Schalter.

Findest Du in der Facebook Community einiges zu. Da nicht alle FB nutzen und ich hier keine Werbung machen will, suche einfach nach Mändycon oder Drift Handy Smartphone Controller bei Etsy.

Sollte Drift wirklich von CH profitieren, wer weis ev. kommt ja mit einer neuen App auch direkte Controllerunterstützung.

vor einer Stunde schrieb THR3360:

Im Prinzip würde eine Controllersteuerung bei Drf!t ähnlich der bei Carrera Hybrid nicht allzuviel bringen. Konzeptuell muss man bei CH Viertel-, Halb- und Vollgas fahren und alle möglichen Abstufungen dazwischen. Bei Dr!ft ist es etwas anders, da gibts nur Vollgas, kein Gas, kurz anbremsen oder Vollbremse und eher Handbremse als normale (hängt vom Modus ab, bei Gymkhana wird nie gebremst). Zumindest für mich. Wenn man mal seine Einstellungen für den Winkel gefunden hat und genug Km auf den Tachos, dann hat man auch die "Musclememory" aufgebaut.

Aber  das sie vielen Nutzern extrem viel bringen würde, damit wurde immer bei FB von den Controller Befürwortern argumentiert (speziell von Neukunden). 

Ohne sich überhaupt mal ein paar Wochen mit auseinander zu setzen, wurde immer gesagt, mit einem Controller würde ich so viel besser fahren können. Sturmkind hätten auch sehr viel mehr Kunden, wenn sie die Controller Steuerung hätten.

Ob es so wäre.....?

 

Was den Fahrstil bei Drift betrifft würde ich dir nicht unbedingt beistimmen. 

Da gibt es welche die nutzen den Gas und Bremsweg (ich nenne es mal analog fast komplett aus) also die Fingerschieber, dann gibt es welche, dass sind die Tipper (oft nur Vollgas oder dazwischen).

Dann gibt es den Mittelweg von beidem.

Genau so wie manche das Smartphone wie ein Lenkrad vor sich halten, bei anderen liegt es eher waagerecht und wird nur nach unten oder oben seitlich  gekippt. Weiterhin der Mittelweg.

Bearbeitet von jobia
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 Cooles Wortspiel „drift/trifft“ 😂👍🏻

 

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 Danke für deine Ausführungen und auch den Hinweis zum Handy-Controller. Das Ding hatte ich schon vor dem Kauf des Fahrzeugs auf Etsy gesehen und fand es sehr interessant wobei die Lenkung ja bedingt durch die Handy-Sensoren leider weiterhin durch das Kippen umgesetzt wird. Ich hatte auch nachdem ich bestellt habe, bei Sturmkind angerufen (das klappte nicht gleich aufgrund schlechter Verbindung meinerseits - deutsches VPN aus dem österreichischen HO 😉 - aber der Herr hat sofort zurückgerufen und war sehr freundlich)  und meine Fragen beantwortet. Von dem Mändycon hat er mir abgeraten daher hab ich das auch erstmal nicht in Erwägung gezogen.

Morgen treffe ich mich mit einem ehemaligen Arbeitskollegen

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 und wir drehen gemeinsam ein paar Runden. Vielleicht kratze ich dann noch die Dr!ft-Kurve 😂 Er hat sich sein Auto schon vor einigen Jahren gekauft aber das lag nun sehr lange im Schrank und nur weil ich mir jetzt eines gekauft habe, hat er seines wieder ausgepackt 😉 Auf der Konsole ist der Mann bei Rennspielen eine echte Maschine. Er war bei einem WRC-Teil auf der 360 sogar mal unter den Top Ten weltweit. 

Danke an euch alle für den konstruktiven Austausch.

Bearbeitet von Max76
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