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Bitte um Fahrtipps für mich als Einsteiger. Wann Bremsen und so...


hubifreund13
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Hallo miteinander,

ich fahre noch nicht besonders lange, aber es ist verdammt cool....

Leider gurke ich mit meinem Yellow Beast immer noch nur sehr langsam rum. Ich möchte es erst mal step by step lernen, bevor ich mich ans Driften ran wage. Bisher fahre ich auf einer PVC-Strecke 3,5m x 2m. Aber halt langsam, mit gleichmäßig wenig Gas um die 35 km/h. Ich hab mir in den Fahrschulvideos von SK angeschaut, wie Martin immer das mit Gas- und Bremsstößen macht, aber es gelingt mir nicht so recht. 

Bin im Rennmodus, trockende Fahrbahn, Basic-Setup. Hätte wer für mich Tipps, wie man effektiv fährt, also wie viel Gas, wann bremsen, wann Handbremse etc. Ich will noch gar nicht in den Driftmodus, sondern erst mal lernen, das Auto zu beherrschen. Irgendwie denke ich, dass ich zu normal fahre, so wie vielleicht mit einem echten Auto, entspannt und Spritsparend.

Ich wäre für Hilfe echt dankbar, dass mal bissl Schwung in die Sache kommt.

Besten Dank und schöne Grüße

Josef

 

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Hi

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,

Das beste was Du machen kannst,  ist die Fahrschule von Martin auf you tube unter drift Sturmkind abzusehen und nachzudenken fahren,  dann kommst Du perfekt rein.

Wir alle haben mit dem Oval oder der Acht angefangen. 

Weiterhin viel Spaß und gut Drift,

SirLoxley 

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Musst halt ein Gefühl für den Maßstab bekommen. Am besten die Strecke einfach sauber und eng fahren, nicht auf Topspeed achten sondern auf deine abgesteckte oder aufgedruckte Strecke. Und dann steigert du dich mit den Runden bis du ein Gefühl dafür hast.

Manche Videos bei den Dr!ft Online Games sehen aus als wäre das Auto sauschnell und die Zeit ist nicht im Verhältnis. Ein andere fährt fast träge um den Kurs und da steht dann die gleiche Zeit. Finde ich immer faszinierend wie das optisch täuschen kann bei der Bewertung.

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Ich würde am Anfang das Clubsport-Setup empfehlen weil es weniger Leistung hat als das Basis-Setup. Wenn du schon ne Strecke hast dann umbedingt mit Leitplanken fahren damit man gezwungen wird genau zu fahren. Und am besten gleich den Drift-Assistent ausschalten und schon ist das Auto wesentlich agiler und so ein Quatsch wie Handbremse braucht man nicht mehr.

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vor 2 Stunden schrieb hubifreund13:

Hallo miteinander,

ich fahre noch nicht besonders lange, aber es ist verdammt cool....

Leider gurke ich mit meinem Yellow Beast immer noch nur sehr langsam rum. Ich möchte es erst mal step by step lernen, bevor ich mich ans Driften ran wage. Bisher fahre ich auf einer PVC-Strecke 3,5m x 2m. Aber halt langsam, mit gleichmäßig wenig Gas um die 35 km/h. Ich hab mir in den Fahrschulvideos von SK angeschaut, wie Martin immer das mit Gas- und Bremsstößen macht, aber es gelingt mir nicht so recht. 

Bin im Rennmodus, trockende Fahrbahn, Basic-Setup. Hätte wer für mich Tipps, wie man effektiv fährt, also wie viel Gas, wann bremsen, wann Handbremse etc. Ich will noch gar nicht in den Driftmodus, sondern erst mal lernen, das Auto zu beherrschen. Irgendwie denke ich, dass ich zu normal fahre, so wie vielleicht mit einem echten Auto, entspannt und Spritsparend.

Ich wäre für Hilfe echt dankbar, dass mal bissl Schwung in die Sache kommt.

Besten Dank und schöne Grüße

Josef

 

Hallo Josef, du bist uns alten Hasen weit voraus. Ich denke kaum einer von uns weiß, wie schnell wir fahren! 🤣

Damit meine ich, nicht auf das Display schauen, immer den Racer im Auge haben. Dafür brauchst du erst mal die richtige Einstellung der "Pedalerie". Also Gas, Bremse und Handbremse kannst du konfigurieren was die Lage und Größe angeht. Die musst du intuitiv/blind bedienen können.

Dabei reicht es aus die Vollgas- und Vollbremsungstellung zu kennen. Sliden auf den Pedalen, also Halbgas oder halbherziges Bremsen bringen meist nicht viel.

Mit dem D1 hast du dir ein Modell ausgesucht, wo man "leider" mehr bremsen muss, als mit anderen, wie bspw dem Porsche oder Nissan. Die haben eine enorme Motorbremse und da reicht es vom Gas zu gehen (Wer bremst verliert hierbei)

Straubis Tipp ist schonmal sehr gut, aber gewöhn dich nicht zu sehr an den Clubsportmotor, iA ist der halt einfach zu träge und der Wechsel auf den Basicmotor wird dir um so schwerer fallen.

Ansonsten kann ich nur anfügen, fahr, fahr und fahr. Hol dir nen 2. Racer um die Ladezeit zu überbrücken. Das geht den meisten denke ich so, man glauibt den Racer langsam zu beherrschen , dann ist der Akku leer und nach ner halben Stunde ist man "kalt" und nix klappt mehr.

 

Viel Spaß

 

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Moin

Bitte melde dich an um den Link zu sehen.

,

und ich hau' einfach nochmal  "Eis" mit in den Topf. Stell' die Straßenverhältnisse mal auf "Eis" und die Reifen auf normale Straßenreifen (ggf. auch Spikes).

Auf "Eis" kannst Du quasi in "Zeitlupe" DRIFTen (lernen). Du brauchst halt viel weniger Speed und Power um in den DRIFT zu kommen. Somit is' alles langsamer und entspannter. Zum lernen, wie ich finde, super. ...und vor allem macht es mega Laune!

✌️😁🤙

Bearbeitet von NbK1984
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vor 11 Stunden schrieb NbK1984:

Moin

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,

und ich hau' einfach nochmal  "Eis" mit in den Topf. Stell' die Straßenverhältnisse mal auf "Eis" und die Reifen auf normale Straßenreifen (ggf. auch Spikes).

Auf "Eis" kannst Du quasi in "Zeitlupe" DRIFTen (lernen). Du brauchst halt viel weniger Speed und Power um in den DRIFT zu kommen. Somit is' alles langsamer und entspannter. Zum lernen, wie ich finde, super. ...und vor allem macht es mega Laune!

✌️😁🤙

cooler Tipp! Merci!

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  • 5 Monate später...

Servus in die Runde,

ich habe mich in den letzten Tagen auch vermehrt mit Dr!ft beschäftigt, die Fahrschulvideos angesehen, das Gymkhana-Tutorial samt der Tipps von MarkusR durchgelesen, bin mit verschiedenen Einstellungen gefahren und hab dabei geflucht aber auch gegrinst. Eine echte Hassliebe sozusagen.

Nach nun knapp 180 km ist für mich aber Schluss und ich werde das Fahrzeug retournieren. Hauptsächlicher Grund ist die Handysteuerung. Respekt an jeden hier, der damit klar kommt. Ihr könntet wohl auch ein Flugzeug steuern 🙂

Ich komme aus dem Konsolenbereich, hab aber auch ein bisschen Erfahrung mit RC und bin ganz gut in Games, die beides kombinieren (RC Motorstorm auf der PS3 z. B.).

Die Idee an sich ist echt toll und wenn man die Fahrzeuge in den Händen von Profis sieht, schaut das schon sehr cool aus. Mir selbst fehlt bei einem Handy einfach das Feedback. Carrera Hybrid finde ich klasse weil man diese Autos eben auch mit dem PS4-Controller spielen kann und der liegt ganz anders in der Hand und ich muss nicht nachdenken über das was ich gerade tue. Die Handy-Geschichte erinnert mich an die Wii und auch an Xbox Kinect und beides habe ich gehasst 🙂 Ich wollte dem Ding aber eine Chance geben nur kann ich mich an keine ähnliche Erfahrung erinnern, in der ich so wenig Lerneffekt verspürt habe. So wie ich rumfahre, ist das einfach nur Zufall ob ich 6.000 Punkte oder 3.000 erreiche. Es gibt überhaupt keine gefühlte Verbesserung, geschweige den das Gefühl, das Fahrzeug nur ein bisschen zu kontrollieren.

Man kann auch nicht alle Sachen erlernen bzw. hätte ich einfach nicht die Zeit und vor allem nicht die Geduld denn es überwiegt dann doch der Frust.

Was mir aufgefallen ist und ich weiß nicht ob das normal ist:

Das Fahrzeug verhält sich extrem unrealistisch wenn man ein Hindernis auch nur leicht berührt. Statt davon wegzukommen, klebt es richtig daran.

Die Scheibe am Boden justiert teilweise nach einem Drift mit einem relativ lauten Geräusch nach. Das nimmt die Immersion und irritiert mich weil ich dann eine Verzögerung der schon eingegeben Lenkbewegung spüre.

Die Akkuanzeige im Display ist nur Zierde und gibt nicht den tatsächlichen Stand an oder? Es war mehrmals so, dass die Nadel auf 1/4 stand und das Auto bei der nächsten Runde stehen blieb.

Die Targets werden relativ oft nicht erkannt beim Überfahren oder ein Drift-Ziel wird fälschlicherweise als Start/Ziel erkannt und die Überfahrt mit „Finish“ quittiert.

Mich hätte noch interessiert ob es anderen Käufern auch so wie mir ergangen ist aber diese Meinungen werde ich hier wohl nicht finden denn wenn jemand auch aufgegeben hat, liest er hier vermutlich nicht mehr mit 🙂

Durch Carrera Hybrid bin ich überhaupt auf Dr!ft gekommen und dieses System ist einfach massenmarkttauglich weil es wesentlich einfacher zugänglich ist. Dr!ft hat mich aber zumindest auf die Idee gebracht, nachzusehen was es sonst noch gibt und da bin ich auf 1/76 Turbo Racing gestossen. Da ist dann auch eine normale Fernbedienung mit dabei.

In diesem Sinne wünsche ich euch eine gute Zeit und weiterhin viel Spass mit Drift. 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bearbeitet von Max76
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Hallo Max, 

danke, dass Du deine Ansichten und Erfahrungen hier mit und teilst. Wenn ich mal deinen Accountnamen interpretieren, bist Du ja wie ich ein eher später Einsteiger.  2018 hatte ich mit Dr!ft gestartet und nach drei Monaten aufgegeben. Seit wenigen Wochen bin ich aber wieder und noch viel intensiver dabei. 

Dem Drift-Modus kann ich auch nichts abgewinnen. Das ist für mich als Spieler von PC-Rally-Simulationen zu unrealistisch.  Im Rennmodus allerdings sind doch viele Fahrsituationen relativ gut umgesetzt. 

 

Ich komme vom Lenkrad/Pedalerie/Gangschaltung auf dem PC.  Dennoch hat es nur 6-8 Wochen gedauert, bis ich mich an die Handy-Steuerung gewöhnt hab. Allerdings musste ich auch die Steuerung individualisieren - was die App aber einfach hergibt. Insofern mein Ratschlag: Versuche es noch mal. Und unbedingt auf einer vordefinierten Strecke. Fahre „Stotter-Gas“ und bemühe Dich, mit minderer Geschwindigkeit auf der Strecke  zu halten und wenn es klappt, erhöhe nach und nach die Geschwindigkeit. Wenn ich es mit meinen 55 packe, wirst Du doch nicht aufgeben, oder? 

Eines will ich übrigens noch erwähnen: Die mechanische Fehlfunktionen oder Wartungen sind für klassische PC/Konsolenspieler zunächst ärgerlich oder sogar frustrierend. ALLERDINGS: Wenn man es open minded angeht, sehe ich dassogar nicht als ein „Bug“ sondern ein feature.  Wie im echten Renn-/Rallyleben geht mal ein Motor hoch, gibt es aus dem nichts einen mechanischen Schaden. Unter dieser Prämisse finde ich das sogar eher realistischer als jede andere PC-Simulation 

Bearbeitet von CaptSharky
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Der eine kommt mit der Handy Steuerung klar, der andere hat hält grössere Probleme. Ich persönlich muss sagen, man muss oder besser kann sich auf alles einlassen. Was meinst du wie gefrustet ich am Anfang beim RC Heli fliegen war. Hatte da vorher null Erfahrung. Zum einen die ganze Kopfgeschichte mit umdenken, da man halt nicht drin sitzt. Der Anfang war auch noch ne lahme Billigkrüke, also nicht anspruchsvoll. Wenn man aber erst gross denken muss ist aber alles zu spät beim agileren Heli. Bevor es dann ins Geld ging habe ich eingesehen, dass erst mal üben am Sim sicherer ist.

Ansonsten ja konstruktionsbedingt wegen des mittigen Antriebs und der Simulation gilt es wie im echten Leben crash und Kontakte zu vermeiden.

Wenn man weiß wie es geht , kommt man am schnellsten aus so einer Situation. Fakt ist es kostet aber immer Zeit. Real fährt man ev.  Auch nicht einfach volle Pulle weiter.

Was Tankuhr betrifft kann ich dir exakt sagen das passt. Aber die ist natürlich simuliert programmiert. Es ist eine nicht lineare Kopplung zur Lipospannung. Sie entspricht ca. der Lipokapazität, die man bei entsprechender Lipospannung erwarten kann. Unser Lipo ist mit 4,2V voll. Eigentlich könnte man einen Lipo sicher bis 3,2V  entladen. Sturmkind schaltet den Fahrbetrieb aber bei ca. 3,6V ab. Sprich die Tankuhr zeigt dann leer an.

Wenn dich die exakten Werte interssieren müsste  ich in meine Aufzeichnungen schauen. Ich meine die Tankuhr hatte auch eine künstliche Bekämpfung.

Wer sich mit Lipos auskennt, wird wissen wie sich schlechte, verschlissene Lipos bei Belastung inkl. Ihrer Zellspannung verhalten.

Exakt das ist dann auch an der Tankuhr zu sehen, da sie im Prinzip einem Spannungsmesser mit festgelegten Kurvenverlauf entspricht. Man kann also am Tankuhrverhalten auch einen schlechten Lipo erkennen.

Beispiel wäre das der Tank sich bei Belastung sehr schnell am Anfang entleert. Wenn der Racer abschaltet und der Tank leer zeigt und du den Racer nach 5 bis 10min wieder einschaltest, die Tankuhr wieder deutlich voller anzeigt.

Ist der Lipo fit, passt die Tankuhr recht gut.

Merke Racemode schluckt relativ wenig Energie. Viele Drifts (speziell wenn die Mechanik nicht optimal getrimmt ist) schluckt sehr viel Energie Und belastet den lipo in den Driftphasen sehr stark.

Bearbeitet von jobia
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Die Targeterkennung ist wirklich  so ne Sache. Gymkhana fahre ich nur mit selbst ausgedruckten Targets weil alles andere einfach zu schlecht erkannt wird.

Das mit "Auto  geht aus obwohll 1/4 Tankanzeige" habe ich auch oft - die Akkus sind anscheinend sehr kälteempfindlich. Wenn die bei mir im Winter so in der Küche liegen bei  ca 16Grad ist das denen zu kalt. Sie laden nicht richtig und sobald man fährt meint das Auto sehr schnell der Akku wäre leer. Also vorm Fahren und Laden immer erst ein paar Minuten auf die Heizung 🙂

Ich habe richtig fahren erst mit einer Rollstrecke und Leitplanken gelernt. Da wird man gezwungen exakt und auch mal langsamer zu fahren weil es schon irgendwann nervt wenn das Auto immer gefühlt ne Ewigkeit in der Leitplanke "klebt".

 

VIelleicht mal als Gedankenanstoss: Wenn dir Hybrid gut gefällt dann machst du da ja auf der Bahn eigentlich auch nur bissl mit, dass heißt die KI und du fahren zusammen. Bei Drift muss man das Auto auch in gewisser Weise fahren lassen und darf nicht so viel rumfuchteln oder Gas geben. Ja, Drift ist "unrealistisch" übersteuernd meistens, aber  die Unterschiede der einzelnen Setups zu erfahren ist schon cool 🙂

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Hi Leute,

danke für eure Meinungen, Erklärungen und Aufmunterungsversuche 😁

Ich hab heute das 1/76 Turbo Racing Modell bekommen. Was soll ich sagen? Ein Unterschied wie Tag und Nacht. Dank Standard-RC-FB komplett intuitiv. Man muss nicht nachdenken, sich nicht die Hände verdrehen und das Auto fährt auch dorthin wo ich möchte. Dazu gibt es USB-C Anschluss, aufladen über einen Kontakt an der FB, keine Verzögerung der Eingabe, keine App. 

Zugegeben sieht das nicht lizenzierte Fahrzeug nicht so cool aus wie der Impreza und es gibt natürlich nicht die Auswahl an Optionen wie virtuelles Tuning oder auch die Option von Rennen mit Zeiterfassung. Die App hat schon auch Vorteile.

Außerdem sehen die Dr!ft-Fahrzeuge in Händen von Profis viel realistischer aus wenn sie bewegt werden. Das 1/76 Auto ist einfach ein kleiner RC-Racer mit Beleuchtung und funktionierenden Bremslichtern. Die Drehscheibe hat er natürlich nicht.

Meine Entscheidung steht fest (außer es passiert noch eine Wunderheilung): Ich bleibe beim 1/76er und schau mir coole Dr!ft-Videos von euch auf Youtube an. Die 1st-Person-Beiträge von Mad… (hab den Namen vergessen) sind schon echt der Hammer. 

Schade, dass es bei Dr!ft nicht einfach für Amateure die Option gibt, das Fahrzeug zusätzlich in einem RC-Modus mit normaler Fernbedienung und ohne diesen Trägheitssch…  zu steuern. Dann würde ich es definitiv behalten.

Zwei Kleinigkeiten, die mich bei Gymkhana genervt haben und bei denen ich nicht verstehe wieso sie nicht optional anders gehandhabt werden können: Die Startuhr (jedes Mal warten, gähn. Man sollte einfach einstellen können, dass es mit Start des Modus sofort losgeht. Diese Startsequenz mit dem Zündschlüssel sollte man überspringen können). 

Die Beleuchtung. Wieso kann man die nicht für eine Akkuladung dauerhaft anlassen?

Unabhängig vom Modus: Der Leerlauf. Das Fahrzeug rollt auf der Ebene ohne aktives Gas weiter als würde es bergab gehen. So rollt ein echtes Auto nicht mal im Leergang auf einer ebenen Fläche.

 

 

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